Buddh International Circuit, Motorsportrennstrecke in Greater Noida, Indien
Der Buddh International Circuit erstreckt sich über 5,14 Kilometer mit 16 Kurven und weist deutliche Höhenunterschiede entlang seiner Strecke in Uttar Pradesh auf. Die Rennanlage kombiniert schnelle Geraden mit technisch anspruchsvollen Kurvenkombinationen, die verschiedene Fahrzeugtypen herausfordern.
Das Gelände wurde 2011 eröffnet und war Gastgeber des Formel-1-Großen Preises von Indien bis 2013, als Steuerstreitigkeiten mit regionalen Behörden zur Streichung aus dem Kalender führten. Seitdem werden hier gelegentlich nationale und internationale Motorsportveranstaltungen ausgetragen.
Die Anlage trägt den Namen Gautama Buddhas und spiegelt das spirituelle Erbe des Distrikts Gautam Buddh Nagar wider, in dem sie steht. Diese Namensgebung verbindet moderne Rennsporttechnik mit der langen religiösen Tradition der Region.
Die Strecke verfügt über mehr als 150.000 Sitzplätze und ist Teil eines großen Sportkomplexes in Greater Noida. Der Kurs ist leicht hügelig in die Landschaft modelliert und wird von manchen Fahrern als Berg- und Talfahrt bezeichnet. Die Betonbegrenzungen haben ein höheres Profil als bei reinen Rennwagen-Kursen, weil auch Motorradrennen stattfinden, was das Berührungsrisiko für Monoposto erhöht.
Die Strecke wurde im April 2011 vom Jaypee Group Circuit in Buddh International Circuit umbenannt und nach Buddha benannt, um ein Zeichen für Frieden und innere Ruhe zu setzen. Ihr Verlauf ist leicht hügelig in die Landschaft modelliert, was einige Fahrer als Berg- und Talfahrt bezeichnen. Da hier auch Motorradrennen stattfinden, haben die Betonmauern ein höheres Profil als auf reinen Automobilkursen, was für Monoposto ein erhöhtes Berührungsrisiko bedeutet.
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