Hemis Monastery, Tibetisches buddhistisches Kloster im Bezirk Leh, Indien
Hemis ist ein Tibetisch-Buddhistisches Kloster im Bezirk Leh, das sich um einen zentralen Innenhof mit zwei Gebetshallen und geschnitzten Holzsäulen organisiert. Eine große Thangka-Darstellung hängt über dem Innenhof unter den Dachbalken.
Der König Sengge Namgyal gründete das Kloster 1672 und markierte damit eine wichtige Ausbreitung des Buddhismus in der Region Ladakh. Diese Gründung stärkte die religiöse Infrastruktur und den Einfluss des Klosters in Nordindien.
Das Kloster ist der Ort des jährlichen Hemis-Festivals im Juni, bei dem Mönche in farbenfrohen Seidenkostümen Maskenrituale aufführen, um den Gründer Guru Padmasambhava zu ehren.
Das Kloster-Museum zeigt religiöse Artefakte, Statuen und alte Thangka-Gemälde, wobei Rundgänge mit ansässigen Mönchen verfügbar sind. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen und Zeit für die steile Topographie einplanen.
Eine 8 Meter hohe Statue des Gründers Padmasambhava sitzt auf der oberen Ebene und zeigt handwerkliche Details mit ornamentalen Elementen. Diese Darstellung ist eine der bemerkenswertesten Skulpturen in der Region Ladakh.
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