Reykjavík Mosque, Islamische Moschee im Ármúli-Bezirk, Reykjavík, Island.
Reykjavík Mosque ist ein Gebetsort in einem Geschäftsgebäude in Reykjavíks Stadtteil Ármúli, der Gebetsräume, Lernzimmer und Versammlungsflächen für die muslimische Gemeinde bietet. Die Einrichtung ist so gestaltet, dass verschiedene religiöse Aktivitäten und Gemeinschaftstreffen hier möglich sind.
Das Gebetshaus wurde 2002 gegründet, nachdem Mitglieder der Islamischen Vereinigung Islands die zuständigen Behörden um Genehmigung für einen religiösen Ort gebeten hatten. Die anfängliche Einrichtung markiert den Beginn der organisierten islamischen Gottesdienste in der Stadt.
Die Gemeinde wird von Gläubigen verschiedener Herkunft geprägt, die gemeinsam den Alltag im Gebetshaus gestalten und sich bei religiösen Feiertagen treffen. Diese Vielfalt spiegelt sich in den Gesprächen und Aktivitäten wider, die hier das ganze Jahr über stattfinden.
Besucher sollten sich bewusst sein, dass das Gebetshaus Gebetszeiten einhält und freitags Gemeinschaftsgottesdienste abhält. Für Anfänger ist es hilfreich, sich vorher zu informieren, da die Räume hauptsächlich für religiöse Zwecke genutzt werden.
In 2013 gab die Stadt grünes Licht für eine vollständig neue Moschee mit eigenständiger Architektur in der gleichen Gegend. Dieses spätere Projekt zeigt, wie sich die Anerkennung der muslimischen Gemeinde in Islands Hauptstadt vertieft hat.
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