Langhe, Weinregion im Piemont, Italien
Die Langhe ist ein Weinanbaugebiet mit sanft gewellten Hügeln in den Provinzen Cuneo und Asti im Norden Italiens. Das Terrain erstreckt sich südlich und östlich des Tanaro-Flusses und wird durch seine charakteristische Landschaft definiert.
Die Langhe war bereits in der Antike ein besiedlungswürdiger Ort und wurde unter diesem Namen bekannt. Der Name stammt aus alten lokalen Dialektbegriffen, die die geografische Bedeutung dieser Gegend für die römischen Siedler widerspiegeln.
Die Langhe hat Schriftsteller und Künstler über Generationen hinweg beeinflusst und bleibt ein Ort der künstlerischen Inspiration. Viele lokale Traditionen und Bräuche sind eng mit der Weinherstellung verbunden, die das tägliche Leben der Region prägt.
Die Gegend ist leicht zugänglich und bietet zahlreiche Weingüter, die ihre Produkte probieren lassen und erklären, wie die Weine hergestellt werden. Besucher sollten sich Zeit nehmen, um die Gegend mit dem Auto oder zu Fuß zu erkunden und die verschiedenen Mikro-Regionen zu entdecken.
Die geologische Bedeutung dieser Gegend führte dazu, dass Wissenschaftler eine geologische Zeitepoche nach ihr benannten. Das Langhian Age im Miozän ist ein wissenschaftliches Erbe, das diese italienische Region für immer in der Erdgeschichte verankert.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.