Mergozzo, italienische Gemeinde
Mergozzo ist ein kleines Dorf an einem See gleichen Namens in der Provinz Verbano-Cusio-Ossola im Norden Italiens. Die Siedlung hat enge Gassen, alte Steinhäuser mit Ziegeldächern und liegt in den Bergen der Ossola-Region mit Blick auf ruhiges Wasser.
Mergozzo wurde vor uber funftausend Jahren besiedelt, wie archaeologische Funde zeigen. In römischer Zeit war der Ort ein wichtiger Ubergangspunkt zwischen den ebenen und den Bergen.
Der Hauptplatz von Mergozzo dreht sich um eine uralte Ulme mit ausgehöhltem Stamm, die seit Jahrhunderten ein Symbol der Gemeinde ist. Hier treffen sich Einheimische in Cafes, und die ruhige Atmosphäre zeigt, wie traditionelle Ortsgemeinschaften hier bis heute weiterleben.
Das Dorf hat flache Wanderwege entlang des Seeufers und leichte Pfade in die umliegenden Berge, die fur verschiedene Fitnessniveaus geeignet sind. Der See selbst erlaubt kein Motorbootfahren, was ihn ruhig und zum Schwimmen oder ruhigen Bootfahren einladend macht.
Die nahe gelegenen Candoglia-Marmorbrueche haben seit Jahrhunderten den rosa Marmor geliefert, der fuer die Mailaender Kathedrale verwendet wurde. Diese lokale Ressource spielte eine Rolle bei der Gestaltung eines der wichtigsten Gebaude Europas.
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