Farindola, Berggemeinde in der Provinz Pescara, Italien
Farindola ist eine Gemeinde in den Abruzzen, die auf 530 Metern Höhe liegt und von Berggipfeln umgeben ist. Das Dorf erstreckt sich über eine hügelige Landschaft, die zum Nationalpark Gran Sasso e Monti della Laga gehört.
Die Gegend zeigt Spuren menschlicher Besiedlung seit der Altsteinzeit, doch die Gemeinde wurde im 11. Jahrhundert bekannt, als zwei bedeutende Benediktinerklöster dort gegründet wurden. Diese Klöster prägten das Gebiet für Jahrhunderte und hinterließen Spuren in der Landschaft.
Die Einwohner von Farindola pflegen ihre Verbindung zum Heiligen Nikolaus von Bari durch jährliche Feiern und traditionelle religiöse Zeremonien.
Die beste Anreise erfolgt mit dem Zug zur Haltestelle Bussi, die etwa 28 Kilometer entfernt liegt, oder über den Flughafen d'Abruzzo in rund 40 Kilometern Entfernung. Die kurvenreiche Bergstraße bietet Ausblicke, erfordert aber etwas Fahrtzeit vom Tal zur Gemeinde.
In der Nähe des Dorfes befindet sich der Wasserfall Vitello d'Oro, der über eine beeindruckende Höhe von etwa 28 Metern stürzt. Dieses Naturspektakel versteckt sich in der bergigen Landschaft und bleibt oft von Besuchern unbemerkt, obwohl es einen lohnenden Ausflug bietet.
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