Ischitella, italienische Gemeinde
Ischitella ist ein kleiner Ort in der Provinz Foggia auf der Gargano-Halbinsel mit einer jahrhundertealten Geschichte, die in seinen alten Mauern und engen Gassen sichtbar ist. Der Ort verfügt über mehrere Kirchen aus verschiedenen Epochen, ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert und liegt inmitten von Seen und grünem Land, das sich bis zur Küste erstreckt.
Der Ort wurde ursprünglich von den Staufern als Festung gegründet und entwickelte sich später zu einem ländlichen Dorf. Nachdem ein schweres Erdbeben im Jahr 1649 große Schäden verursacht hatte, wurde der Ort in den frühen 1700er Jahren wieder aufgebaut und erhielt seine heutige Form.
Der Ort trägt seinen Namen aus seiner geografischen Lage und Geschichte. Die engen Gassen von Terra Vecchia zeigen, wie die Bewohner über Jahrhunderte ihre Häuser eng beieinander gebaut haben, um sich gegenseitig zu schützen und zu unterstützen.
Der Ort ist bequem mit dem Auto erreichbar und bietet lokale Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten für Besucher. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist außerhalb der Hochsaison, wenn die Straßen ruhiger sind und man die alten Gebäude und die Umgebung in aller Ruhe erkunden kann.
Von den höheren Teilen des Ortes kann man bei klarem Wetter die Isole Tremiti-Inseln in der Ferne sehen, besonders schön bei Sonnenuntergang. Dies ist ein seltener Ausblick, den viele Besucher übersehen, weil sie die Aussicht von dieser Perspektive nicht erwarten.
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