Mattinata, Küstengemeinde in Gargano, Italien.
Mattinata ist ein Ort an der Adriaküste, wo das Land auf verschiedenen Höhen liegt und von Bergen eingerahmt wird. Der Hafen im Flachland am Meer bildet das wirtschaftliche Zentrum, während dahinter hügelige Bereiche zum Inland führen.
Der Name stammt von Matinum, einem römischen Dorf, das in der Zeit um die Zeitenwende im flachen Bereich am Hafen gegründet wurde. Lange Zeit wurde das Gebiet von verschiedenen Völkern bewohnt, die ihre Totengräber in den Hügeln anlegten.
Die antike Bevölkerung prägte diese Region mit rituellen Begräbnisplätzen, die bis heute Einblick in frühere Lebensweisen geben. Besucher können noch immer die Überreste dieser frühen Siedlungen erkunden und ihre Verbindung zur Landschaft verstehen.
Das Gelände ist hügelig und erfordert etwas Geduld beim Gehen, besonders wenn man die höheren Bereiche erkunden möchte. Kleine Dörfer und Wege verbinden die verschiedenen Teile, und lokale Busse fahren in benachbarte Gemeinden.
Die nördliche Küste zeigt weiße Kalkfelsen, die steil zum Meer abfallen und kleine Höhlen bilden. In der Bucht von Zagare ragen zwei Felsformationen aus dem Wasser, die von Besuchern oft als natürliche Denkmäler bewundert werden.
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