Dorsoduro, Südlicher Bezirk in Venedig, Italien
Dorsoduro ist das südliche Viertel von Venedig an der erhöhten südlichen Seite der Stadt. Überall finden sich Palazzo-Häuser, Kunstmuseen, Galerien und traditionelle Restaurants, die den Charakter des Viertels ausmachen.
Das Viertel entstand aus einer ursprünglichen Siedlung fisherfolk und entwickelte sich vom 16. Jahrhundert an zu einem bedeutenden Handelszentrum. Der künstlerische Aufschwung kam ab dem 18. Jahrhundert, als Maler und Bildhauer sich hier niederließen.
Die Gegend zieht seit Jahrhunderten Künstler an und prägt heute das Erscheinungsbild durch ihre Galerien und Kunstmuseen. Menschen flanieren durch die Straßen, besuchen Ausstellungen und treffen sich in den Cafés am Wasser.
Das Viertel ist mit mehreren Vaporetto-Haltestellen gut erreichbar, wobei die Linien 1 und 2 regelmäßig entlang des Canale Grande fahren. Die beste Orientierung bieten die breiten Wege am Wasser wie die Zattere-Promenade, wo man leicht den Überblick behält.
Die Zattere-Promenade bietet einen seltenen Blick auf die gesamte Lagune mit Booten und Gondeln, die ständig vorbeigehen. Dieser Weg ist einer der wenigen Orte in Venedig, wo man lange Strecken am Wasser spazieren kann, ohne von Gebäuden verdeckt zu werden.
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