Santa Maria della Salute, Basilika minor in Dorsoduro, Venedig, Italien.
La Santa Maria della Salute liegt in Dorsoduro, direkt am Eingang des Canal Grande. Ihr achteckiger Grundriss und die beiden Kuppeln machen sie zu einem Gebäude, das von allen Seiten der Lagune aus sichtbar ist. Die Kirche steht auf mehr als einer Million Holzpfählen, die in die Weichsel eingesenkt wurden. Dieses unsichtbare Fundament trägt das Gewicht des Marmors und der Doppelkuppeln. Zwischen 1631 und 1687 nach der Beendigung der Pest gebaut, ist sie ein steinernes Gelübde für die Überlebenden. Jeden November überqueren die Venezianer eine schwimmende Brücke, zünden Kerzen an und gedenken an diese Zeit.
Der Senat von Venedig beschloss 1631 den Bau nach dem Ende der Pest, die ein Drittel der Bevölkerung getötet hatte. Die Arbeiten dauerten bis 1687 und folgten dem Entwurf von Baldassare Longhena.
Der Name bezieht sich auf Gesundheit und Dank, eine Erinnerung an die Befreiung von der Pest. Jedes Jahr im November ziehen die Venezianer über eine Pontonbrücke zur Kirche, um Kerzen zu entzünden und an diesem Fest teilzunehmen.
Die Kirche öffnet jeden Tag von 9 Uhr bis Mittag und von 15 Uhr bis 17.30 Uhr. Sie ist mit den Vaporetto-Linien 1 und 2 erreichbar, die an der Haltestelle Salute halten.
Über eine Million Holzpfähle stützen das Fundament unter dem Wasser. Sie wurden in den Lagunenboden getrieben, um das Gewicht der beiden Kuppeln und des Marmors zu tragen.
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