Padula, Mittelalterliche Kommune im Nationalpark Cilento, Italien
Padula ist eine Gemeinde in den Hügeln Kampaniens, die sich über ein großes Gebiet erstreckt und auf beträchtlicher Höhe liegt. Das Kartäuserkloster San Lorenzo mit seinen unzähligen Räumen ist das hervorstechendste Merkmal dieses Ortes.
Der Ursprung des Ortes geht auf antike Zeiten zurück, als die Lucaner die Region bewohnten und eine frühere Siedlung auf höherem Gelände gründeten. Später entwickelte sich der Ort weiter und das Kartäuserkloster wurde zu einem Zentrum regionaler Bedeutung.
Das Kartäuserkloster San Lorenzo dominiert das Bild der Stadt mit seinen vielen Räumen und Höfen, die zeigen, wie Mönche hier lebten und arbeiteten. Der Ort ist eng mit diesem religiösen Zentrum verbunden und prägt bis heute das Gefühl des Ortes.
Die beste Zeit zum Besuchen ist im Frühling und Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Wege gut zu Fuß erreichbar sind. Der Ort liegt in einem Berggebiet, daher sollte man auf gute Schuhe und ausreichend Wasser vorbereitet sein.
Jedes Jahr wird hier ein Fest gefeiert, das an die Zubereitung eines riesigen Omeletts erinnert, das während eines Besuchs eines wichtigen historischen Gastes hergestellt wurde. Dieses ungewöhnliche Ereignis zeigt, wie stark lokale Traditionen mit der Vergangenheit des Ortes verflochten sind.
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