Kaltern, Gemeinde an der Südtiroler Weinstraße, Italien
Kaltern ist eine Gemeinde im Südtirol, die sich entlang der Weinstraße erstreckt und aus neun kleineren Ortschaften besteht. Die Landschaft wird von Weinbergen und Obstgärten geprägt, die auf sanften Hängen angeordnet sind.
Die Weinproduktion wird bereits seit dem 13. Jahrhundert dokumentiert, was auf eine lange Tradition des Weinanbaus hindeutet. Im 17. Jahrhundert erhielt die Siedlung den Status einer Marktstadt, was ihre wachsende wirtschaftliche Bedeutung widerspiegelte.
Das Gebiet hat eine starke Weintradition, die man in den vielen Kellereien und an den Rebstöcken sieht, die die Landschaft prägen. Die Namen der Ortschaften und der Wein selbst zeigen die lange Verbindung zwischen den Menschen und dem Weinanbau.
Der Ort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und bietet mehrere Unterkunftsmöglichkeiten sowie Restaurants in den verschiedenen Dörfern. Die beste Zeit für einen Besuch ist der Herbst, wenn die Ernte stattfindet und Weinfeste in der Region organisiert werden.
Der Kalterer See ist der wärmste Badesee der Alpen und zieht das ganze Jahr über Besucher an, die hier schwimmen und andere Wassersportaktivitäten ausüben. Seine Wasserwärme macht ihn zu einer Besonderheit in dieser bergigen Region.
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