Fara in Sabina, italienische Gemeinde
Fara in Sabina ist eine Kleinstadt auf einem Hügel mit alten Steingebäuden, schmalen Gassen und ruhigen Plätzen. Die Häuser stammen aus verschiedenen Epochen, von mittelalterlichen Strukturen bis zu Renaissance-Palästen, die sich um Kirchen und historische Plätze gruppieren.
Der Ort entstand um das 9. Jahrhundert mit dem Bau einer Burg und wurde später unter die Kontrolle der Abtei Farfa gestellt. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt weiter, mit Renaissance-Bauten in der Blütezeit des 15. Jahrhunderts, als wohlhabende Familien Paläste errichteten.
Der Ort zeigt sich als religiöses Zentrum mit mehreren Kirchen und Klöstern, die seit dem 16. Jahrhundert bestehen. Das tägliche Leben wird noch immer von dieser geistlichen Präsenz geprägt, sichtbar in den stillen Kapellen und Steinkirchen, wo Mönche und Nonnen traditionelle Praktiken bewahren.
Die Stadt kann zu Fuß erkundet werden, mit der Kirche Sant Antonio und einem Kloster, das Führungen anbietet. Ein lokales Museum zeigt Gegenstände aus antiken Ausgrabungen von zwei nahegelegenen römischen Stätten.
Das Palazzo Brancaleoni wurde aus kleineren Türmen aus dem späten 13. Jahrhundert zusammengebaut und beherbergt heute ein Museum mit Fundstücken aus zwei antiken Sabiner-Siedlungen. Die Fresken im Inneren zeigen dekortive Muster aus dem 18. Jahrhundert, die unter Renaissance-Malereien verborgen waren.
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