Ifinger, Berggipfel in Südtirol, Italien.
Ifinger ist ein Gipfel in den Sarntaler Alpen, der auf 2.581 Metern Höhe mit Granitfelsformationen und steilen Hängen aufragt. Das Berggebilde bietet Ausblicke in verschiedene Richtungen und dient sowohl Bergsteigern als auch Freizeitgängern als Ziel.
Das Ivigna-Seilbahnsystem wurde 1968 von Hans Troyer gebaut und funktionierte mit seiner ursprünglichen Infrastruktur bis zu Modernisierungen im Jahr 2010. Diese Erweiterungen erhöhten die Kapazität für mehr Besucher erheblich.
Der Berg trägt beide italienische und deutsche Namen, Picco Ivigna und Ifinger, was die zweisprachige Kultur Südtirols widerspiegelt. Diese Dualität zeigt sich auch in der Art, wie Einheimische und Besucher den Ort wahrnehmen und darüber sprechen.
Die Seilbahn befördert Besucher bis auf 1.900 Meter, von wo aus ein technischer Aufstieg mit markierten Wegen beginnt. Sicherheitsausrüstung ist notwendig, da die letzten Meter steil und exponiert sind.
Vom Gipfel aus können Besucher auf klaren Tagen vier verschiedene Bergketten sehen: die Zillertal Alpen, die Ötztal Alpen, die Texelgruppe und die Dolomiten. Diese seltene Aussicht macht den Ort zu einem besonderen Platz für Naturbeobachter und Fotografen.
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