Nationalpark La-Maddalena-Archipel, Mariner Nationalpark in Sardinien, Italien
Arcipelago di La Maddalena ist ein Meeresschutzgebiet in der Nordostecke Sardiniens, das aus sieben größeren Inseln und zahlreichen Granitfelsen besteht. Das Gebiet umfasst etwas mehr als 12.000 Hektar mit kristallklarem Wasser und felsigen Küsten rund um jeden Felsen.
Das Schutzgebiet wurde 1994 gegründet, um diese geologisch besondere Landschaft zu bewahren. Die Inseln entstanden, als sich die Continents vor Tausenden von Jahren trennten und die Bocche di Bonifacio-Straße zwischen Sardinien und Korsika bildeten.
Der Ort hat für die Menschen in der Region große Bedeutung als Symbol des Meeres und der sardischen Natur. Besucher können Fischertraditionen und lokale Bräuche entdecken, die seit Generationen mit dem Archipel verbunden sind.
Besucher erreichen den Archipel mit Fährverbindungen vom Festland, besonders vom Hafen in Palau mit regelmäßigen Abfahrten den ganzen Tag über. Es ist ratsam, frühzeitig zu fahren, um die beste Zeit auf dem Wasser zu genießen und die beliebtesten Inseln bei besserem Wetter zu besuchen.
Die Granitfelsen haben unterschiedliche, aufschlussreiche Formen entwickelt, die über Jahrhunderte durch starke Winde von Norden geformt wurden. Diese Erosionsprozesse haben die Felsen in unerwartete Silhouetten verwandelt, die man bei einem Bootsrundgang aus verschiedenen Winkeln entdeckt.
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