Rosa dei Banchi, Alpengipfel in der Metropolitanstadt Turin, Italien.
Rosa dei Banchi ist ein Gipfel der Grajischen Alpen in der Metropolregion Turin mit einer Höhe von 3164 Metern. Der Berg wird durch drei markante Grate geprägt, die benachbarte Täler voneinander trennen.
Der erste dokumentierte Aufstieg zum Gipfel fand 1831 statt und markierte den Beginn der Klettertradition am Berg. Später folgten bedeutende Winterbesteigungen wie die Expedition von Scipione Cainer im Jahr 1888.
Der Berg stellt den Hauptgipfel des Champorcher-Tals dar und verbindet mehrere Kletterrouten zwischen dem Aostatal und dem Piemont.
Der Normalweg folgt der Westflanke und beginnt im Aosta-Tal oder alternativ vom Süden über das Campiglia Soana-Tal. Beide Routen erfordern alpine Erfahrung und angemessene Ausrüstung für Hochgebirgsbedingungen.
Die Nordostflanke verbindet sich mit Punta delle Fontane und bildet einen natürlichen Pfad zu den benachbarten Gipfeln Cime Beccher und Petit Paradis. Diese Verbindung ermöglicht längere Grate-Traversierungen für erfahrene Bergsteiger.
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