Monti della Laga, Gebirgskette in der Provinz Teramo, Italien.
Die Monti della Laga sind ein Gebirgszug, der sich über drei Regionen erstreckt und aus Sedimentgestein besteht. Das Gebirge prägt die Landschaft mit seinen vielen Bächen und Wasserfällen, die von den undurchlässigen Lehmschichten entstehen.
Diese Berge waren seit der Antike Passagen für wichtige Handelswege zwischen Rom und den umliegenden Gebieten. Funde aus der Jungsteinzeit zeigen, dass Menschen schon seit tausenden Jahren durch diese Gebirgstäler reisten.
Hirten nutzen diese Berge seit Jahrhunderten als Weideland und treiben ihre Herden jährlich über die Höhen. Die alten Wege zwischen den Dörfern zeigen, wie die Menschen hier mit den Bergen gelebt und gearbeitet haben.
Besucher finden markierte Wanderwege und Informationsstellen in mehreren Orten rund um die Berge. Es lohnt sich, die Wanderungen bei trockener Witterung zu planen, da die Wege nach Regen schwierig werden können.
Die Berge entstehen aus einer seltenen Mischung aus Sandstein und Marmor, was dem Gelände eine ungewöhnliche geologische Struktur verleiht. Diese Gesteinsformation ist einer der Gründe, warum Wasser so spektakulär fließt und mehrere Wasserfälle speist.
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