Campidano, Landwirtschaftliche Ebene im Südwesten Sardiniens, Italien.
Der Campidano ist eine flache Landschaft zwischen Cagliari und Oristano, die sich durch Sardinien zieht. Diese Region wird von Flussläufen und Dämmen bewässert, um verschiedene Pflanzen anzubauen.
Das Gebiet war ursprünglich sumpfig und wurde nach 1946 durch Entwässerungsprojekte am Fluss Flumini Mannu in Ackerland umgewandelt. Diese Arbeiten ermöglichten erst die heutige intensive landwirtschaftliche Nutzung.
Die Menschen in dieser Gegend bewirtschaften das Land nach Methoden, die Generationen prägen. Heute sieht man Felder, die von Stein- und Olivenbäumen gesäumt werden und den Alltag der Dörfer rundherum prägen.
Die beste Jahreszeit zum Besuchen ist der Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen angenehm sind. Das flache Terrain ist leicht zu befahren und von mehreren Straßen aus erreichbar.
Der Campidano entstand vor Millionen von Jahren durch tektonische Bewegungen und beherbergt eine dicke Schicht aus Sedimenten. Diese geologische Struktur liegt etwa 600 Meter unter der Oberfläche und prägt die Stabilität des Bodens.
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