Collatia, Antike Stadt und archäologische Stätte nahe dem Aniene-Fluss, Italien
Collatia war eine alte Stadt und archäologische Stätte östlich von Rom, die zwischen dem Fluss Aniene und anderen frühen lateinischen Siedlungen lag. Die Überreste dieser antiken Gemeinschaft befinden sich heute in der Nähe von Castelluccio, südlich von Lunghezza.
Die Siedlung wurde von frühen Lateinern gegründet und geriet später unter römische Herrschaft, als Tarquinius Priscus eine Garnison errichtete. Diese Übernahme markierte den Übergang von einer unabhängigen Stadt zu einer römisch kontrollierten Gemeinde.
Der Name Collatia stammt von seinem Ursprung als lateinische Siedlung, wie antike Autoren berichten. Die Ruinen zeigen, wie die Menschen hier lebten, bevor Rom die Gegend unter seine Kontrolle brachte.
Der Ort befindet sich östlich von Rom in der Nähe des heutigen Castelluccio, wo Besucher die archäologischen Spuren selbst erkunden können. Die Zugänglichkeit der Ruinen kann je nach Jahreszeit und Zustand variieren, daher ist es ratsam, vorher Informationen zu aktuellen Bedingungen einzuholen.
Die antike Via Colatina verlief parallel zur Via Prenestina und war eine wichtige Verkehrsader, die von dieser Siedlung aus entstand. Diese Straße ermöglichte den Handel und die Kommunikation zwischen entlegenen Gebieten und dem Herzen Roms.
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