Capo Passero, Kap an der südlichsten Spitze Siziliens, Italien
Capo Passero ist eine Landspitze an der südlichsten Stelle Siziliens, wo die Küste ins Meer hinausragt. Der Ort markiert den Punkt, an dem die Gewässer zweier Meere aufeinandertreffen.
Eine Festung wurde hier 1599 erbaut, um die Küste vor Piraten zu schützen, und diente später militärischen Zwecken. Ein Leuchtturm kam 1871 hinzu und prägt seitdem das Profil dieser Landspitze.
Die Fischer in der Gegend arbeiten nach überlieferten Methoden, die das Meer und die lokale Küche seit Generationen prägen. Ihre Boote und Netze sind Teil des täglichen Bildes dieser Küstenregion.
Man kann die felsige Küste zu Fuß erkunden oder mit kleineren Booten Ausflüge zu den nahegelegenen Gewässern machen. Die beste Zeit für solche Aktivitäten ist in den wärmeren Monaten, wenn das Wetter beständiger ist.
An dieser Stelle treffen zwei Meeresströmungen aufeinander und erzeugen ein besonderes Spiel von Wellen und Wasserfarbschattierungen. Beobachter können diese Phänomene besonders vom Wasser aus deutlich sehen.
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