Pala di San Martino, Alpengipfel in den Dolomiten, Italien
Die Pala di San Martino ist ein Bergmassiv im Osten der Dolomiten und erreicht eine Höhe von etwa 2.982 Metern. Das System umfasst ein großes Gebirgszug mit mehreren Gipfeln, Hochplateaus und steilen Felswänden aus Kalkstein.
Das Gestein stammt aus einer Zeit vor etwa 260 Millionen Jahren, als Korallenriffe in einem tropischen Flachmeer entstanden. Dieses uralte marine Erbe bildet die Grundlage des Gebirgsmassivs.
Der Name San Martino verweist auf den heiligen Martin und spiegelt die religiöse Verbundenheit der lokalen Bevölkerung wider. Heute nutzen Wanderer und Bergsteiger die zahlreichen Wege und Schutzhütten, die das Gebirgsmassiv durchziehen und prägen sein Gesicht.
Der Ort wird am besten von San Martino di Castrozza aus erreicht, einem Dorf am Fuße der Berge mit guter Infrastruktur. Die beste Zeit zum Wandern liegt zwischen Ende Mai und Anfang Oktober, während Winter Ski- und Schneeschuhtouren ermöglicht.
Das Altopiano delle Pale ist ein ausgedehntes Hochplateau auf etwa 2.600 Metern Höhe, das von Bergspitzen umgeben ist. Diese kahle Kalksteinfläche wirkt wie eine andere Welt und bietet Wanderern ein ungewöhnliches Erlebnis abseits typischer Berglandschaften.
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