Königliche Villa von Monza, Königliche Residenz und Museum in Monza, Italien
Der Palast von Monza ist ein neukassizistisches Gebäude mit fünf Stockwerken und etwa 700 Zimmern, das sich neben dem Fluss Lambro erhebt und als Museum genutzt wird. Das Bauwerk erstreckt sich über eine große Fläche und beherbergt umfangreiche Kunstsammlungen aus verschiedenen Epochen.
Die österreichische Kaiserin Maria Theresia ließ den Palast 1777 als Sommerresidenz für ihren Sohn Erzherzog Ferdinand errichten und der Architekt Giuseppe Piermarini vollendete das Werk 1780. Der Bau spiegelt die politische Bedeutung Lombardiens im Habsburgerreich wider.
Der Palast zeigt die Macht der Habsburger Familie durch seine Räume und Kunstsammlungen, die bis heute bewundert werden. Die Dekoration und die Möbel erzählen von einer Zeit, als europäische Herrscherfamilien hier lebten und regierten.
Besucher können das Gebäude an den meisten Wochentagen erkunden, wobei die Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren, daher ist es ratsam, sich vorher zu informieren. Der Zugang erfolgt zu Fuß durch die angrenzenden Parks und die Nähe zum Stadtzentrum macht die Anfahrt einfach.
Der Palast verbindet sich mit dem Park von Monza, der während der Napoleonischen Zeit mit einer langen Mauer umgeben wurde, um eines der größten ummauerten Gärten Europas zu schaffen. Diese Kombination aus Gebäude und Garten bietet Besuchern ein großes, zusammenhängendes Areal zum Entdecken.
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