Vallo di Diano, Tal in der Provinz Salerno, Italien
Das Vallo di Diano ist ein Tal in der südöstlichen Kampanien, das sich zwischen den Alburni-Bergen und der Grenze zu Basilikata erstreckt und siebzehn Gemeinden umfasst. Die Landschaft wird durch sanfte Hügel, Flussläufe und bewaldete Berghänge geprägt, auf denen zahlreiche Ortschaften verteilt sind.
Das Tal enthält Überreste aus der Römerzeit, die zeigen, dass Menschen hier seit der Antike lebten. Mittelalterliche Gemeinden entstanden später und prägen das heutige Aussehen des Tals.
Die Gemeinden im Tal bewahren landwirtschaftliche Traditionen, die in lokalen Olivensorten, Weinen und Kastanien sichtbar werden und das tägliche Leben der Bewohner prägen. Diese Produkte sind tief in der lokalen Küche und Lebensweise verankert.
Die A2-Autobahn verbindet Salerno mit Reggio Calabria und hat fünf Ausfahrten, die verschiedene Teile des Tals erschließen. Die Straße ist die Hauptachse für die Durchfahrt und Erkundung der verschiedenen Gemeinden in der Region.
Die Certosa di San Lorenzo in Padula, die sich innerhalb des Tals befindet, ist eines der größten Karthäuser-Klöster Italiens und wurde als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Das Kloster beeindruckt Besucher mit seiner riesigen Architektur und dem großzügig angelegten Kreuzgang.
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