Santa Maria Assunta, Konkathedrale in Cervia, Italien.
Die Kathedrale von Cervia ist eine Kirche mit lateinischem Grundriss und sechs Kapellen, deren Fassade unvollendet bleibt und eigentlich mit Marmor verkleidet werden sollte. Der Innenraum bewahrt mehrere bedeutende Kunstwerke und verbindet sich mit einem angrenzenden Glockenturm.
Der Bau der Kathedrale begann 1699 unter Bischof Francesco Riccamonti mit dem Architekten Francesco Fontana, der die Struktur 1702 vollendete. Diese frühe Phase des 18. Jahrhunderts prägte die religiöse Infrastruktur der wachsenden Stadt Cervia.
Der Hochaltar zeigt eine Madonna der Himmelfahrt zwischen den Heiligen Nikolaus und Bartholomäus, ein Werk des Künstlers Giovanni Barbiani. Die religiösen Kunstwerke prägen das Innere und erzählen von der künstlerischen Tradition dieser Kirche.
Die Kathedrale liegt am Platz Giuseppe Garibaldi und grenzt an den Bischofspalast, was sie leicht zu finden macht. Der Zugang zur Kirche ist einfach von der Piazza aus möglich, und der angrenzende Glockenturm ist gut erkennbar.
Die Kirche bewahrt ein Gemälde "Madonna della Neve" von Barbara Longhi, das aus der älteren Kirche in Cervia Vecchia hierher übertragen wurde. Dieses Kunstwerk verbindet die religiöse Geschichte der alten und neuen Siedlung miteinander.
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