Tor di Valle, Stadtbezirk im Süden Roms, Italien
Tor di Valle ist ein Stadtviertel im südlichen Rom, das eine Mischung aus modernen Bürogebäuden und Flächen unter Entwicklung zeigt. Das Areal erstreckt sich über einen großen Bereich und verbindet Geschäftszonen mit geplanten Wohnprojekten, wobei neue Hochhäuser die Landschaft prägen.
Das Viertel entstand in den 1960er Jahren als Teil von Roms Expansionsplänen und wurde später zum Standort einer großen Pferderennbahn. Die Nutzung als Sportstätte prägte das Gebiet bis zur Schließung im Jahr 2013.
Das Viertel war lange Zeit ein Zentrum für Pferderennen, wo Römer regelmäßig zusammenkamen, um wichtige Sportereignisse zu verfolgen. Diese Tradition prägte das Alltagsleben und das gesellschaftliche Leben der Umgebung über Jahrzehnte hinweg.
Das Viertel ist gut mit Roms Verkehrsnetz verbunden und hat eine eigene U-Bahn-Station mit direktem Zugang. Die Gegend eignet sich leicht zum Durchfahren und bietet ausreichend Parking und Wege für Besucher.
Auf dem Gelände der ehemaligen Rennbahn entstehen drei neue Türme mit Höhen von 220, 195 und 170 Metern. Diese neuen Hochhäuser ändern das Aussehen des südlichen Rom grundlegend und verursachen während des Baus erhebliche Veränderungen im Viertel.
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