Church of San Gregorio, Barockkirche in Monza, Italien
San Gregorio ist ein sechseckiges Oratorium, 1680 begonnen, dessen Kuppel 1748 nach Vorbildern Bernardo Antonio Vittones entstand; barocke und Rokoko-Elemente mischen sich. Die helle Stuckfassade zeigt einen Portikus mit Rundbögen auf quadratischen Pilastern, darüber einen Dreiecksgiebel, dahinter einen kleinen quadratischen Glockenturm mit Pyramidendach. Ein Abschnitt des U-förmigen Portikus dient als Pronaos.
Der Bau des sechseckigen Oratoriums begann 1680 an der Stelle eines Pestfriedhofs namens "foppone", finanziert von Carlo Francesco dei conti Durini, seit 1650 Feudalherren von Monza. Der Entwurf wird Schülern Richinos zugeschrieben, die Kuppel entstand 1748 nach Vorbildern Bernardo Antonio Vittones. Später wurde der Bau von den U-förmigen Portiken des 1930 geschlossenen Friedhofs San Gregorio umschlossen.
Seit 2003 ist das Oratorium der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Tutti i Santi“ des Rumänisch-Orthodoxen Patriarchats zur Nutzung überlassen, deren Pfarrer Pater Pompiliu Nacu ist. Die Messe wird jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag gefeiert, jedes Mal mit mehr als 1000 Gläubigen der rumänischen Gemeinde von Monza und Brianza.
Das Oratorium liegt außerhalb der Altstadt von Monza, südöstlich davon in einer Lambro-Schleife, nahe dem Bahnhof von 1840 und dem alten Stadion Davide Guarenti. Der Friedhofsweg von der via Milano wurde wegen des zunehmenden Bahnverkehrs aus Sicherheitsgründen geschlossen; der Zugang führt heute über die via Aliprandi und den Bahnübergang an der piazza Castello. Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde feiert die Messe mittwochs, freitags und sonntags.
Seit 2003 ist das Oratorium der rumänisch-orthodoxen Gemeinde „Tutti i Santi“ des Rumänisch-Orthodoxen Patriarchats überlassen, deren Pfarrer Pater Pompiliu Nacu ist. Die Messe findet jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag statt, jeweils mit mehr als 1.000 Gläubigen aus Monza und der Brianza.
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