Cima del Redentore, Berggipfel in der Provinz Perugia, Italien.
Cima del Redentore ist ein Berggipfel in den Sibillini-Bergen der Apenninen mit einer Hohe von etwa 2.448 Metern. Das Gelande bietet steile Flanken und felsige Abschnitte, die sich an den Vettore und Sibilla anschliessen und so ein markantes Profil gegen den Himmel bilden.
Der Berg markierte seit langem die Grenze zwischen den Regionen Marke und Umbrien und spielte eine Rolle bei der Gestaltung der Territorien im Zentralitalien. Diese Grenzfunktion hatte einen Einfluss auf die Entwicklung der nahen Gemeinden und Handelsrouten uber die Bergpasse.
Der Berg ist ein beliebtes Ziel für Wanderer aus der Region und zieht das ganze Jahr über Menschen an, die sich Zeit auf seinem Gipfel nehmen. Der Ort ist in lokalen Bergsteigenerzählungen fest verankert und wird von Gemeinschaften geschätzt, die die Anstraffung des Aufstiegs als Teil ihrer Beziehung zur Landschaft sehen.
Mehrere Wanderwege fuhren von verschiedenen Ausgangspunkten zum Gipfel, wobei die direkteste Route am Sepilatumsee beginnt. Der Weg ist je nach Jahreszeit unterschiedlich anspruchsvoll und Besucher sollten auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet sein.
Der Berg bildet mit den benachbarten Gipfeln Vettore und Sibilla ein markantes dreieckiges Muster, das aus der Ferne deutlich erkennbar ist. Diese geografische Anordnung macht die Gruppe zu einem Erkennungsmerkmal der Sibillini-Bergkette.
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