Creta di Timau, Berggipfel in Friaul-Julisch Venetien, Italien.
Die Creta di Timau ist ein Berg in Friaul-Julisch Venetien mit einer Höhe von etwa 2.200 Metern und steilen Felshängen, die zum Tal hinabfallen. Sein Aufbau besteht aus rauen Kalksteinfelsen, die sein charakteristisches Erscheinungsbild prägen.
Der Berg war waehrend des Ersten Weltkriegs eine Frontstellung und zeigt noch heute Spuren von Soldatenpfaden und Befestigungen an seinen Haengen. Diese Kriegsrelikte dokumentieren die strategische Bedeutung des Ortes fuer beide Seiten waehrend des Konflikts.
Der Name des Berges hat keltische Wurzeln und bezieht sich auf Wasser, was die Verbindung zu lokalen Quellen widerspiegelt, die das Leben in der Region prägen. Diese Etymologie ist in den Naturmerkmalen des Ortes noch heute erkennbar.
Die östliche Kammroute bietet den zugänglichsten Anstiegsweg zum Gipfel für Wanderer unterschiedlicher Erfahrung. Eine Schutzhütte weiter oben bietet Rast und Übernachtungsmöglichkeiten für diejenigen, die einen mehrtägigen Aufstieg planen.
Das Gestein stammt aus dem Devonikum vor etwa 400 Millionen Jahren und bildet die charakteristischen Kalksteinfelsen, die dem Berg sein markantes Aussehen geben. Dieses uralte Gestein ist ein Fenster in ein erdgeschichtliches Zeitalter, das in der Landschaft selbst noch erkennbar ist.
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