Isola, Lokaler Identitätskern in Mailand, Italien
Die Isola ist ein Stadtquartier in Mailand mit einer Mischung aus traditionellen Backsteinbauten und modernen Gebäuden. Die engen Straßen sind gesäumt von unabhängigen Geschäften und Restaurants, die dem Viertel einen individuellen Charakter verleihen.
Das Gebiet war ursprünglich durch Bahntrassen von zentralem Mailand getrennt und war früher ein Industriegebiet. Im 20. Jahrhundert entwickelte es sich zu einem Wohnquartier mit neuer Bedeutung für die Stadt.
Straßenkünstler bemalen regelmäßig Hausfassaden in der Isola und schaffen eine sich ständig verändernde Galerienlandschaft im Freien. Dieser künstlerische Wandel wird von lokalen Bewohnern gepflegt und prägt das Erscheinungsbild der Gegend nachhaltig.
Die Gegend ist über zwei U-Bahn-Stationen mit dem Stadtzentrum verbunden und bietet einfache Verbindungen zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten. Die engen Straßen sind gut zu Fuß zu erkunden und meistens ebenerdig ohne größere Steigungen.
Ein ehemaliges Bahnhofsgebäude beherbergt heute ein Restaurant, das regionale Mailänder Gerichte in einer Umgebung mit sichtbaren Metallträgern serviert. Diese Umnutzung zeigt, wie lokale Unternehmer historische Industriebauten in zeitgemäße Orte umgewandelt haben.
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