Monte Cimino, Berggipfel in Latium, Italien
Monte Cimino ist ein Bergpeak mit einer Höhe von 1053 Metern und der höchste Punkt der Cimini-Berge in der nördlichen Region. Der Berg ist von einem dichten Buchenwald bedeckt, der bis zum Gipfel reicht.
In der späten Bronzezeit war der Gipfel Standort einer befestigten Siedlung mit Verteidigungsanlagen. Diese frühe Besiedlung zeigt, dass dieser Ort schon in der Antike strategisch wichtig war.
Der Wald am Monte Cimino hatte in der Antike eine heilige Bedeutung und Menschen kamen hierher, um Jupiter zu ehren. Heute können Besucher immer noch die Ruhe des Waldes spüren und verstehen, warum dieser Ort so wichtig war.
Drei markierte Wanderwege, die von der lokalen Alpenvereinssektion gepflegt werden, führen zum Gipfel und durch den Wald. Der Aufstieg ist gut ausgeschildert und relativ einfach zu bewältigen.
Am Waldrand befindet sich ein 250 Tonnen schwerer Trachytfelsen, der sich mit einem Hebelmechanismus bewegen lässt. Dieser sogenannte Wackelstein zeigt eine faszinierende Eigenschaft von Gesteinsformationen in dieser Region.
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