Monte Dolada, Berggipfel in den Venetischen Voralpen, Italien.
Monte Dolada ist ein Berg in den Venetischen Voralpen mit einer Höhe von 1938 Metern, der sich durch steile südliche Grate auszeichnet. Das Massiv verbindet sich über einen Pass in 863 Metern Höhe mit benachbarten Gipfeln und bildet so einen natürlichen Bergkamm.
Der Berg hat seit Jahrhunderten als geografische Grenze zwischen verschiedenen Alpengemeinden in der Region Venetien gedient. Diese natürliche Trennlinie prägte die territorialen Aufteilungen und das Verhältnis zwischen den benachbarten Gebirgsgemeinden.
Die Schutzhütte Rifugio Dolomieu al Dolada ist ein wichtiger Treffpunkt für Bergsteiger und Wanderer, wo man traditionelle Alpenküche mit lokalen Spezialitäten der Region Venetien genießen kann. Besucher finden hier eine gemütliche Atmosphäre, in der sich Einheimische und Touristen zum Austausch über ihre Bergtouren treffen.
Man erreicht den Berg von Pieve d'Alpago aus über eine Bergstraße, die zum Parkplatz beim Rifugio Dolomieu in 1500 Metern Höhe führt. Von dort beginnt der Aufstieg zum Gipfel, wobei das Rifugio auch als Unterkunft und Versorgungspunkt dient.
Der Berg ist ein bevorzugter Startplatz für Paraglider und Drachenflieger, die von den konstanten Winden oberhalb des Stausees Santa Croce profitieren. Diese Luftströmungen machen ihn zu einem bekannten Ziel für Paraglidingtouren in der Alpenregion.
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