Monte Oramara, Berggipfel zwischen Ligurien und Emilia-Romagna, Italien
Monte Oramara ist ein Bergpass in den ligurischen Apenninen mit einer Höhe von 1.522 Metern und liegt an der Grenze zwischen zwei Regionen. Die Hänge sind mit Buchenwäldern bedeckt, die das ganze Jahr über das Landschaftsbild prägen.
Der Berg diente über Jahrhunderte hinweg als natürliche Grenze zwischen ligurischen und emilianischen Regionen. Diese geografische Position beeinflusste regionale Aufteilungen und schuf eine wichtige Trennlinie zwischen unterschiedlichen Territorien.
Der Name Oramara stammt aus der lokalen Sprache und bezieht sich auf die Lage des Berges an der Grenze zwischen zwei Regionen. Besucher können an diesem Ort die unterschiedlichen Dialekte und Traditionen der Genueser und Piacentiner Gemeinden erleben.
Wanderer können den Gipfel über markierte Wege von den Dörfern Vicosoprano, Vicomezzano oder Alpepiana aus erreichen. Die Rifugio Foppiano Berghütte in der Nähe bietet Rückzugsort und Orientierungspunkte für die Route.
Von den Hängen des Monte Oramara entspringt der Bach Gramizzola, der über sein Flusssystem in den Trebbia fließt. Dieser Wasserlauf verbindet die Bergregion mit den Tälern darunter.
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