Monte Porrara, Berggipfel in Abruzzo, Italien
Der Monte Porrara ist ein 2.137 Meter hoher Berg im Nationalpark Maiella an der Grenze der Provinzen L'Aquila und Chieti. Sein Nord-Süd-Kamm verläuft etwa 9 km vom Guado di Coccia bis zum Valico della Forchetta und umfasst La Paradina, Ogniquota, den Monte Pareti Rosse und den Monte Malvone. Der Osthang gehört zu Palena, der Westhang zu Campo di Giove; am Fuß entspringt der Aventino.
In römischer Zeit hieß der Berg Palleno, woraus der Name Palena abgeleitet ist, mit der Bedeutung „Wiese an einem steilen Hang“. Der heutige Name bedeutet „Berg des Lauchs“ nach dem wilden Lauch, der in niedriger Höhe am Osthang wächst. Drei Heilige beteten hier zu verschiedenen Zeiten: Falco, Einsiedler im 11. Jahrhundert in einer Höhle zwischen Berg und Maiella, Pietro Angelerio da Morrone (später Coelestin V.) in der Grotta Taverna im 13. Jahrhundert und Nicolò da Forca Palena im 14. Jahrhundert.
Der Name des Berges stammt vom porro, einem wilden Lauch, der in niedrigen Lagen an seinem Osthang wächst. In römischer Zeit hieß er Palleno, „Wiese am steilen Hang“, woraus der Name Palena entstand. Drei Heilige beteten hier zu verschiedenen Zeiten: Falco im 11. Jahrhundert, Pietro Angelerio (später Coelestin V.) im 13. und Nicolò da Forca Palena im 14. Jahrhundert.
Der Kamm verläuft 9 km von Nord nach Süd, vom Guado di Coccia (1.674 m), dem Übergang zum Maiella-Massiv, bis nahe dem Valico della Forchetta (1.276 m) über dem Plateau Quarto Santa Chiara. Der Gipfel liegt auf dem Gebiet von Campo di Giove, der Osthang auf dem von Palena; ein Teil des Berges gehört zum Naturschutzgebiet Quarto Santa Chiara. Im Winter sind Schnee und Temperaturen bis −7 °C häufig, im Sommer gibt es starke Tag-Nacht-Schwankungen.
Der Name des Berges stammt vom wilden Lauch (porro), der in niedrigen Lagen an seinem Osthang wächst. Sein römischer Name Palleno, von dem die Gemeinde Palena unterhalb abstammt, bedeutete „Wiese an einem steilen Hang“. Zum Grat gehört auch der Monte Pareti Rosse, benannt nach dem rosigen Schimmer, den der Kalkstein bei Sonnenauf- und -untergang annimmt.
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