Parco Gino Cassinis, Stadtpark mit Rosen in Rogoredo, Mailand, Italien.
Der Parco Gino Cassinis ist ein grüner Raum im Stadtteil Rogoredo mit gepflasterten Wegen, Gehwegen und verschiedenen Baumarten wie Ahornbäumen, Ulmen und Trauerweiden. Der Park bietet Platz zum Spazieren und Verweilen in einem gut strukturierten Gelände.
Das Gelände war Teil der Chiaravalle-Abtei, wo Mönche seit dem 16. Jahrhundert Reisfelder bewirtschafteten. Der Ort wurde 1978 in den heutigen Park umgewandelt, ein wichtiger Wandel von landwirtschaftlicher zu urbaner Grünfläche.
Der Park trägt den Namen von Gino Cassinis, einer wichtigen Persönlichkeit in Mailands Geschichte. Er war Bürgermeister, leitete das Politecnico und prägte die Stadt durch seine Rollen in kulturellen Institutionen.
Der Park ist über Eingänge an der Via Fabio Massimo und der Via Cassinis zugänglich und bietet Bereiche für Picknicks, Hundeauslauf und Radfahren. Besucher sollten wissen, dass die Wege gut ausgebaut sind und das Gelände für verschiedene Aktivitäten geeignet ist.
Das Gelände war ursprünglich als Hafen geplant, der Mailand mit der Adria verbinden sollte. Diese alte Vision hinterlässt bis heute ihre Spuren in der Benennung der nahe gelegenen U-Bahn-Station Porto di Mare.
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