Porta Nuova, Neoklassizistisches Stadttor in Bergamo, Italien
Die Porta Nuova ist ein neoklassisches Stadttor in Bergamo, das von zwei symmetrischen Gebauden mit klassischen Saeulen flankiert wird und eine zentrale Oeffnung mit Durchgang hat. Der Komplex markiert den Haupteingang zur Unterstadt und wirkt wie ein formales Monument, das Ankoemmlinge willkommen heisst.
Das Tor wurde 1837 erbaut und ersetzte ein mittelalterliches Kleineres Tor, das vorher an dieser Stelle stand. Es fungierte lange Zeit als Zollgrenze, an der Handler Gebuehren auf Waren zahlten, die in die Stadt eingefuehrt wurden.
Das Tor symbolisiert die Verbindung zwischen der lebendigen Unterstadt mit ihren Geschäften und Cafes und der mittelalterlichen Altstadt oben auf dem Hügel. Menschen treffen sich hier, um zwischen den beiden Bereichen zu wechseln, und das Areal ist voller Bewegung und Treffpunkte.
Der Zugang ist leicht erreichbar, mit dem Hauptbahnhof und mehreren Bushaltestellen, die zu Fuss nur wenige Minuten entfernt sind. Der Platz vor dem Tor ist offen und ohne Barrieren, was einen einfachen Durchgang fuer alle Besucher ermoeglicht.
Von diesem Standort aus haben Besucher einen freien Blick auf das gesamte Profil der Oberstadt mit ihren Palastfassaden, Glockentuermen und Kuppeln, die sich pittoresk gegen die Huegel abheben. Dieser Ausblick zeigt deutlich, wie unterschiedlich die beiden Teile Bergamos in Architektur und Charakter sind.
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