Pizzo d'Uccello, Kalksteingipfel in den nördlichen Apuanischen Alpen, Toskana, Italien
Pizzo d'Uccello ist ein Kalksteingipfel in den Apuanischen Alpen mit einer markanten dreieckigen Pyramidenform und steilen Wänden. Die nordöstliche Seite prägt das Landschaftsbild der Region durch ihre charakteristische vertikale Struktur.
Der Gipfel wurde erstmals 1927 von Kletterern aus Genua erklommen, die eine Route an der nördlichen Wand etablierten. Dies markierte den Beginn der Erschließung des Berges für das alpinistische Klettern in dieser Gegend.
Einheimische Bergsteiger nennen diesen Gipfel einfach 'den Pizzo', was seine zentrale Rolle im italienischen Alpinismus unterstreicht.
Die Nordseite bietet anspruchsvolle Kletterrouten, die mehrere Stunden dauern und Erfahrung in technischem Klettern erfordern. Die südliche Annäherung vom Dorf Vinca ist weniger steil, erfordert aber auch gute Kondition und festes Schuhwerk.
Die Nordwand bietet eine außergewöhnliche 700 Meter hohe vertikale Wand mit technischen Bedingungen vergleichbar mit denen der Dolomiten.
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