Villa La Gallina, Renaissance-Villa im Stadtteil Arcetri, Florenz, Italien.
Villa La Gallina ist ein Wohngebäude aus der Renaissance-Zeit in den Hügeln südlich von Florenz, das traditionelle toskanische Bauelemente wie Natursteinfassaden und Spitzdächer zeigt. Das Anwesen gehört zu einem größeren Bauensemble und bietet von seiner erhöhten Lage aus Ausblicke auf die Stadt.
Die Villa wurde im 15. Jahrhundert von der Lanfredini-Familie erbaut, einer wohlhabenden florentinischen Familie, die das Anwesen über mehrere Generationen besaß. Die Familie behielt die Villa bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, was ihre Verbindung zur Renaissance-Gesellschaft von Florenz unterstreicht.
Die Villa zeigt Merkmale der Renaissance-Architektur und liegt in einem ruhigen Hügel-Viertel, wo die Nähe zur Stadt kontrastiert mit dem ländlichen Charakter der Umgebung.
Die Villa befindet sich auf einem Hügel südlich von Florenz, den man am besten zu Fuß oder mit lokalem Transport erreicht, da die Straßen schmal sind. Die Gegend ist grün und etwas abgelegen, daher sollte man ausreichend Zeit einplanen, um von der Innenstadt anzureisen.
Die Villa ist Heimat eines bedeutenden Renaissance-Gemäldes aus dem 15. Jahrhundert, das in ihren Mauern aufbewahrt wird und seltener bekannt ist als berühmtere Werke in Museen. Dieses Kunstwerk zeigt die Sammelleidenschaft der wohlhabenden Familie, die hier lebte.
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