Villa Garnier, Architektonische Residenz in Bordighera, Italien.
Villa Garnier ist ein dreigeschossiges Wohnhaus in Bordighera, das durch einen turmartigen Aufbau mit arabischen Merkmalen auffällt. Im Inneren beeindruckt besonders die Holztreppe, die direkt aus Paris importiert wurde und die Räume verbindet.
Charles Garnier erwarb das Grundstück 1871 und verband damit ein großzügiges Angebot an die Stadt mit einer architektonischen Vision. Der Bau der Villa entstand aus dieser Vereinbarung und spiegelt die Ambition des Architekten wider, einen persönlichen Rückzugsort zu schaffen.
Die Eingangswände zeigen Fresken und Zeichnungen, die Künstler wie Lenepveu, Meissonier, Boulanger und Clairin während ihrer Besuche hinterlassen haben. Besucher können heute noch diese künstlerischen Spuren an den Wänden entdecken, die zeigen, wie das Haus damals Kreative anzog.
Das Gebäude liegt an der Küste und ist über lokale Wege erreichbar, von denen aus man die mediterrane Umgebung deutlich wahrnimmt. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen, da die Zugänge und Innenräume unterschiedliche Höhenlagen haben.
Die umgebende Anlage beherbergt Palmen unterschiedlicher Arten und alte Bäume, die seit Generationen in diesem Garten wachsen. Diese botanische Vielfalt schafft eine grüne Oase, die der Küstenlage trotzt und Besucher überrascht.
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