Santo Stefano Church, Pfarrkirche in Pietraporzio, Italien.
Santo Stefano ist die Pfarrkirche von Pietraporzio in der Provinz Cuneo. Die nach Osten gerichtete Giebelfassade wird von einem vorspringenden Gesims in zwei Geschosse geteilt, jedes durch vier Pilaster gegliedert; unten liegen das Eingangsportal und zwei zugemauerte Rundfenster, oben ein Rosenfenster und zwei Nischen unter einem Dreiecksgiebel. Angebaut ist ein quadratischer Steinturm mit je einer rundbogigen Öffnung pro Seite und einer kleinen Kuppel.
Die erste belegte Kirche von Pietraporzio, vielleicht aus dem 11.–12. Jahrhundert, erscheint in einem Register von 1386 über die dem Erzbischof von Turin unterstellten Kirchen. Eine Pastoralvisite von 1770 befand den Bau als zu klein für die Gläubigen; 1787 begannen die Arbeiten an der neuen Pfarrkirche, die am 11. Februar 1793 gesegnet wurde. Im 19. Jahrhundert wurde der Innenraum ausgeschmückt, 2011 die Liturgiefläche an die nachkonziliaren Normen angepasst.
Die Kirche ist Pfarrsitz der Seelsorgezone Val Stura und dem heiligen Stephanus, dem Erzmärtyrer, geweiht; sein Fest am 26. Dezember ist der Patronatsfeiertag des Dorfes. Der am 11. Februar 1793 gesegnete Bau ersetzte eine mittelalterliche Kirche, die 1386 erstmals in einem Verzeichnis der dem Erzbischof von Turin unterstellten Kirchen erwähnt wurde.
Die Kirche steht in Pietraporzio im Val Stura, Provinz Cuneo, und gehört zur Seelsorgezone Val Stura. Die Fassade ist nach Osten gerichtet, sodass das Morgenlicht auf das Portal, die Rosette und die beiden Nischen des oberen Registers fällt. Der steinerne Glockenturm mit quadratischem Grundriss und je einer rundbogigen Monofora pro Seite ist an die Pfarrkirche angebaut.
Bei der Visitation von 1770 erwies sich die alte Kirche als zu klein für die Gläubigen; 1787 begann der Bau der neuen Pfarrkirche, die am 11. Februar 1793 gesegnet wurde. Der Vorgängerbau ist erstmals 1386 in einem Verzeichnis der dem Erzbischof von Turin unterstellten Kirchen erwähnt.
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