Komatsu, Industriestadt in der Präfektur Ishikawa, Japan.
Komatsu ist eine Stadt in der Präfektur Ishikawa in Japan, die zwischen der japanischen Küste und dem Berg Hakusan liegt. Die Gegend verbindet flache Ebenen im Norden mit sanften Hügeln im Süden, wo Reisfelder und bewaldete Hänge das Bild prägen.
Die Gemeinde entstand 1940 durch die Zusammenlegung mehrerer kleinerer Orte in der historischen Region Kaga. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Gebiet von einem landwirtschaftlichen Zentrum zu einem Standort für Schwermaschinenbau und Elektronikproduktion.
Der Name stammt von den Kiefernbäumen, die hier seit Jahrhunderten wachsen. Besucher bemerken den Kontrast zwischen modernen Fabrikanlagen und älteren Wohnvierteln, wo noch traditionelle Geschäfte und kleine Werkstätten ihren Platz behalten haben.
Der Flughafen im Norden bietet Inlandsverbindungen und einige internationale Flüge, während der Hochgeschwindigkeitszug durch die Region fährt. Wer die Umgebung erkunden möchte, sollte ein Auto mieten, da viele Ortsteile und Naturgebiete nicht direkt an Bahnlinien angeschlossen sind.
Die Region war früher für ihre Keramikproduktion bekannt, und einige Brennöfen sind heute noch in Betrieb. Im Herbst färben sich die Reisfelder am Stadtrand goldgelb, und lokale Bauern verkaufen frisch geernteten Reis direkt am Straßenrand.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.