Myōkō, Bergkurort in der Präfektur Niigata, Japan
Myōkō ist eine Stadt in der Präfektur Niigata auf der japanischen Insel Honshu, die sich über Berglandschaft mit mehreren Skigebieten erstreckt. Das Stadtgebiet umfasst Waldgebiete, Bäche und zahlreiche heiße Quellen, die sich entlang der Hänge des Vulkans Myōkō verteilen.
Die heutige Stadt entstand am 1. April 2005 durch die Zusammenlegung von Arai, Myōkōkōgen und dem Dorf Myōkō zu einer einzigen Gemeinde. Diese Verwaltungsreform sollte die Verwaltung und die Infrastruktur der Region effizienter gestalten und die regionale Entwicklung fördern.
Einige Restaurants halten die Tradition des Nagashi-Sōmen aufrecht, bei der Nudeln durch fließende Wasserkanäle gleiten und die Gäste sie mit Stäbchen herausfischen. Diese Art des Servierens verwandelt eine einfache Mahlzeit in ein spielerisches Erlebnis, das besonders im Sommer beliebt ist.
Der Bahnhof Myōkō-Kōgen verbindet die Stadt mit den Hauptverkehrslinien der Region und wird von zwei Eisenbahngesellschaften bedient. Die Wintersaison dauert in der Regel von Dezember bis April, während die heißen Quellen ganzjährig zugänglich sind.
Der Vulkan Myōkō versorgt die Region mit heißen Quellen, deren Wasser durch vulkanische Mineralien eine natürliche milchig-weiße Färbung erhält. Diese Bäder werden seit Generationen genutzt und ziehen heute Besucher an, die das warme Wasser und die Bergatmosphäre suchen.
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