Shimizu, Ehemalige Hafenstadt in der Präfektur Shizuoka, Japan
Shimizu liegt an der nordwestlichen Küste der Suruga-Bucht und verfügt über einen großen Handelshafen, der durch die natürliche Formationen des Kaps Miho geschützt ist. Die Stadt erstreckt sich entlang des Wassers und ist geprägt durch die Hafeninfrastruktur und die Präsenz von Fischereischiffen.
Die Stadt erhielt 1924 den Status einer Stadt und behielt ihre Unabhängigkeit bis 2003, als sie mit Shizuoka verschmolz. Diese Fusion markierte das Ende einer langen Periode als eigenständige Gemeinde mit eigener lokaler Verwaltung.
Der jährliche Daidogei World Cup, der seit 1992 stattfindet, lockt internationale Straßenkünstler an, die ihre Performances in verschiedenen Ecken der Stadt zeigen. Besucher können während dieser Zeit Akrobaten, Musiker und andere Künstler auf den Straßen beobachten.
Der Hafen ist der größte Thunfischhafen Japans und bleibt ein wichtiger Knotenpunkt für Fischerei und Schiffsverkehr. Besucher können vom Wasser aus den geschäftigen Hafen beobachten und die maritime Aktivität hautnah erleben.
Das Ryuge-Tempel beherbergt eine Palmenfarnart, die über tausend Jahre alt ist und im Tempel bewahrt wurde. Diese alte Pflanze steht als Zeugnis der langjährigen spirituellen und natürlichen Verbindung des Ortes.
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