Kishiwada, Burgstadt in der Präfektur Osaka, Japan
Kishiwada erstreckt sich vom Ufer der Osaka-Bucht bis zu den Izumi-Bergen im südwestlichen Teil der Präfektur Osaka. Die Stadt verbindet Küstenviertel mit Hügelland und Tempelgebieten, die sich über terrassenförmige Hänge verteilen.
General Wada Haruji gründete 1337 eine Festung in der Region Kishi, nachdem ihn Kusunoki Masahige mit der Verwaltung dieser Gegend beauftragt hatte. Die Siedlung entwickelte sich um diese Burg herum zu einem wichtigen Handelspunkt zwischen Küste und Bergen.
Das Danjiri-Fest zeigt Teams, die große hölzerne Wagen durch enge Gassen ziehen und dabei jahrhundertealte Fertigkeiten vorführen. Die Teilnehmer tragen traditionelle Kleidung und koordinieren ihre Bewegungen mit rhythmischen Gesängen.
Die Bahnlinien Nankai Electric Railway und JR West verbinden mehrere Stationen in der Stadt mit dem Zentrum von Osaka in weniger als einer Stunde. Vom Bahnhof aus erreicht man die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß innerhalb kurzer Zeit.
Die alten Mayuyama-Hügelgräber aus der Kofun-Zeit liegen heute mitten im Stadtgebiet und sind frei zugänglich. Einige dieser Grabhügel haben ihre ursprüngliche Form über mehr als 1500 Jahre bewahrt.
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