Owase, Küstenstadt in der Präfektur Mie, Japan
Owase liegt auf der südöstlichen Kii-Halbinsel und besteht zu neunzig Prozent aus bewaldeten Bergen und zerklüfteten Buchten entlang der Küste. Die Stadt erstreckt sich zwischen dichten Wäldern im Hinterland und einem natürlichen Hafen am Meer.
Das Stadtsystem machte den Ort im April 1889 zu einer Kleinstadt und erhob ihn im Juni 1954 zur Stadt durch den Zusammenschluss benachbarter Dörfer. Die Transformation brachte neue Verwaltungsstrukturen und vergrößerte das Gebiet deutlich.
Der Ya Ya Matsuri zwischen dem ersten und fünften Februar prägt das Leben in der Stadt mit Umzügen und Versammlungen auf den Straßen. Die Bewohner feiern dieses Fest seit vielen Generationen und pflegen damit ihre lokalen Traditionen.
Die Kisei-Hauptlinie verbindet den Ort per Bahn mit anderen Regionen und erleichtert das Reisen entlang der Küste. Der Hafen ermöglicht den Zugang zu maritimen Verbindungen und liegt zentral in der Stadt.
Die Stadt erhält das ganze Jahr über außergewöhnlich viel Regen und zählt zu den feuchtesten tiefgelegenen Orten in der subtropischen Klimazone Japans. Besucher erleben hier oft dichtes Grün und kräftige Wasserfälle selbst außerhalb der Regenzeit.
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