Tategasaki, Felsformation in Kumano, Präfektur Mie, Japan
Tategasaki ist ein Basaltfelsen von etwa 80 Metern Höhe und 550 Metern Umfang an der Küste von Hobo in Kumano, nördlich der Bucht von Nikijima. Seine Wand zeigt eine gut ausgebildete säulige Absonderung, und der Name stammt von der Ähnlichkeit mit einer Reihe von Schilden zur Kumano-See.
Der Legende nach landete der mythischen Kaiser Jimmu bei Tategasaki. Das geographische Werk Kii Zoku Fudoki aus der Edo-Zeit überliefert den Namen und die Überlieferung, und der Mönch Zōki schrieb über den Felsen. Am 20. August 1937 wurde der Ort zum landschaftlich schönen Ort und Naturdenkmal der Präfektur Mie erklärt.
Der Ort ist seit langem Teil der regionalen Identität und wird von Einheimischen als heiliger Ort verehrt.Das Heiligtum hier zeigt, wie die Natur in den Alltag der Menschen eingewoben ist.
Der beste Weg, den Ort zu erkunden, ist eine Bootsfahrt, die die Formationen vom Wasser aus zeigt und Zugang zu versteckten Grotten ermöglicht. Für diejenigen, die lieber zu Fuß gehen, gibt es Wege entlang der Klippen mit verschiedenen Aussichtspunkte.
Die Stelle ist bekannt für eine natürliche Seehöhle, in der Sonnenlicht und Meerwasser farbige Reflexionen erzeugen, die sich tagsüber verändern. Dieses Phänomen macht jeden Besuch zu einem anderen Erlebnis, je nach Tageszeit und Wetterbedingungen.
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