Odaiba, Künstliche Insel in der Bucht von Tokio, Japan.
Odaiba ist eine aufgeschüttete Insel in der Bucht von Tokio mit Einkaufszentren, Museen, Unterhaltungseinrichtungen und einem Strand mit Blick auf die Regenbogenbrücke. Die Bebauung verteilt sich über mehrere benachbarte Viertel entlang der Uferpromenade, wo breite Plätze und Fußgängerwege die einzelnen Gebäude verbinden.
Die Insel entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Festungsanlage zum Schutz der Stadt vor fremden Schiffen. Seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Gelände neu bebaut und zu einem Wohn- und Geschäftsviertel ausgebaut.
Ein großer Roboter aus einer japanischen Serie steht vor einem Einkaufszentrum und bewegt tagsüber Kopf und Arme. Besucher sammeln sich davor, um Fotos zu machen, während im Inneren des Centers Themenläden Figuren und Modelle verkaufen.
Eine Einschienenbahn verbindet die Insel mit dem Stadtzentrum und hält an mehreren Stationen entlang der Strecke. Gehwege entlang des Wassers sind breit und rollstuhlgerecht angelegt, mit Sitzbänken an verschiedenen Aussichtspunkten.
In einem Museum steht ein kreisförmiger Bildschirm, auf dem die Erde aus dem All zu sehen ist. Eine kleine Nachbildung der Freiheitsstatue blickt über das Wasser, etwa halb so hoch wie das Original.
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