Sakado, Wohnstadt in der Präfektur Saitama, Japan.
Sakado ist eine Wohnstadt in der Präfektur Saitama, die sich östlich von Tokyo erstreckt und vom Koma-Fluss durchflossen wird. Die Stadt bildet ein zusammenhängendes Gebiet mit mehreren Wohnvierteln und kleineren Geschäftszonen, in denen sich das Alltagsleben der Bewohner abspielt.
In der Muromachi-Zeit entwickelte sich Sakado-juku als Poststation an der Nikko-Wakiokan-Straße, die Reisende nach Norden führte. Später wuchs die Siedlung zur heutigen Stadt und behielt Teile der historischen Wegeführung in ihrer Struktur bei.
Die Stadt unterhält zwei saisonale Abschnitte des Yosakoi-Tanzfestivals mit traditionellen Aufführungen bei Sommer- und Herbstfeiern.
Die Stadt liegt etwa 40 Kilometer westlich von Tokios Zentrum und ist durch Nahverkehrszüge mit der Hauptstadt und umliegenden Orten verbunden. Wer sich in den Wohngebieten bewegt, findet kleinere Geschäfte, Lokale und Parks in Gehweite der Bahnhöfe.
Der Jigenji-Tempel beherbergt eine Trauerkirsche, die als Naturdenkmal eingestuft ist und im Frühjahr als eine der ersten im Umkreis blüht. Anwohner betrachten die ersten zehn Blüten als Zeichen des beginnenden Frühlings und besuchen den Baum zu dieser Zeit besonders gern.
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