Hakozaki-gū, Shinto-Schrein im Bezirk Hakozaki, Fukuoka, Japan
Hakozaki-Schrein ist ein Hachiman-Heiligtum im Stadtteil Hakozaki von Fukuoka, das zu den bedeutenden Kulturschätzen Japans zählt. Die Anlage erstreckt sich über weitläufige Freiflächen mit Haupthalle, Gebetshalle und mehreren steinernen Toren im traditionellen nagare-zukuri-Stil, deren geschwungene Dächer sich nach vorne neigen.
Das Heiligtum wurde 923 gegründet und diente Jahrhunderte lang als geistliches Zentrum der Region. Die mongolische Invasion von 1274 verwüstete große Teile der Anlage, woraufhin umfangreiche Wiederaufbauarbeiten das heutige Erscheinungsbild prägten.
Die Bezeichnung „Hakozaki
Besucher können das Gelände täglich durchqueren und die Gebäude von außen betrachten, während bestimmte Bereiche nur während Zeremonien zugänglich sind. Das Tamaseseri-Fest am 3. Januar und das Hojoya-Fest vom 12. bis 18. September ziehen viele Teilnehmer an und bieten Einblicke in lokale Bräuche.
Ein alter Kiefernbaum namens Hakomatsu steht hinter einem zinnoberroten Zaun und markiert die Stelle, an der eine heilige Nachgeburt bestattet wurde. Pilger bringen kleine Opfergaben zu diesem Baum und lassen sie zwischen den Wurzeln liegen.
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