Hōfu Tenmangū, Shinto-Schrein in Hofu, Japan
Hōfu Tenmangū ist ein Shinto-Heiligtum in einer Stadt in der Nähe von Yamaguchi, das durch seine steilen Steintreppen und das Hauptgebäude bekannt ist. Das Gelände ist von etwa 1.100 Pflaumenbäumen umgeben, die die heiligen Bauwerke umrahmen.
Das Heiligtum wurde 904 gegründet und ist Sugawara no Michizane gewidmet, einem Gelehrten und Politiker, der zum Gott Tenjin wurde. Dieser Gott wird als Schutzherr der Bildung verehrt und prägt seit dieser Zeit die Identität des Ortes.
Der Ort zieht viele Schüler an, die hier Amulette kaufen und um Erfolg bei Prüfungen beten. Diese Handlung ist Teil einer jahrhundertealten Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist.
Der Ort ist von Hofu Station erreichbar, die mit dem Zug von nahegelegenen Städten aus zu erreichen ist, gefolgt von einem kurzen Spaziergang. Das Terrain ist hügelig, daher sollten Besucher auf festes Schuhwerk achten und Zeit für den Aufstieg zu den oberen Bereichen einplanen.
Der Gojinko-sai im November ist eines der größten Volksfeste in der Region, bei dem Tausende von Besuchern weiße Gewänder tragen und verzierte kleine Heiligtümer durch die Straßen tragen. Dieses Ereignis zeigt eine lebendige Gemeinschaftstradition, die die historische Bedeutung des Ortes bis heute widerspiegelt.
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