Bandit, Stahlachterbahn in Yomiuriland, Japan
Der Bandit ist ein Stahlachterbahn im Freizeitpark Yomiuriland, die sich durch das Gelände des Parks schlängelt und dabei über verschiedene Höhen und Tiefen führt. Das Fahrgeschäft nutzt die natürliche Topografie des Ortes und schafft damit ungewöhnliche Perspektiven für die Fahrgäste.
Das Fahrgeschäft entstand im Jahr 1988 und wurde vom Hersteller Togo gebaut, der damals führend in der Technik von Stahlachterbahnen war. Die Konstruktion setzte für kurze Zeit neue Standards in der Industrie, bevor andere Parks mit größeren Attraktionen aufwarteten.
Das Fahrgeschäft verläuft im Frühling zwischen Kirschbäumen hindurch, was Nervenkitzel mit dem japanischen Brauch des Kirschblütenschauens verbindet. Besucher erleben dabei zwei Welten gleichzeitig, wenn sie zwischen den Blüten und den rasanten Kurven fahren.
Die Bahn lädt normalerweise eine bestimmte Anzahl von Besuchern pro Fahrt, was bedeutet, dass Wartezeiten je nach Tageszeit sehr unterschiedlich ausfallen können. In den Morgen- und Abendstunden oder während der Wochentage sind die Warteschlangen oft kürzer als am Nachmittag oder am Wochenende.
Der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt der Bahn ist bemerkenswert groß, was die Fahrt sehr variantenreich macht. Dadurch entstehen unterschiedliche Geschwindigkeiten und Empfindungen während der verschiedenen Abschnitte der Fahrt.
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